Zaunseite – Kantensteine gesetzt und Zaun bestellt

16. Juli 2014

Auf unserer rechten Grundstückseite sind wir ja zuständig für das setzen eines Zaunes. Die linke Seite, ist vom linken Nachbarn deren rechte Seite und somit ist dieser dafür zuständig gewesen. Auf der Kopfseite allerdings wären beide Parteien zuständig gewesen. Da hatte der Nachbar allerdings schon einen Zaun selbstständig gesetzt. Somit müssen wir uns darum nicht mehr kümmern.

Zurück zur rechten Seite. Die Gala-Arbeiter haben noch etwas Luft gehabt und haben auf Nachfragen diese 25m Grundstücksgrenze ebenfalls schon mit Kantensteinen erstellt. Im Bereich der Zaunpfosten haben sie den Beton ausgesparrt, damit wir da dann das Loch inklusive Beton für die Pfosten graben können. Als Zaun haben wir uns dann für einen stabileren Doppelstabmattenzaun entschieden. Zuerst stand nur ein Maschendrahtzaun auf meiner Liste, aber die Doppelstabmatten werden sicherlich doch schon einige Zeit länger halten und sicherlich auch den einen oder anderen Fußball unbeschadet überstehen. Preislich liegt der Doppelstabmattenzaun etwas höher, aber das ist es uns dann wert. Bei den Doppelstabmatten habe ich auch erlesen, das es 2 Arten des verzinkens gegen Rosten gibt.

  • Variante 1 = verzinkte Drähte werden zusammengeschweisst und dann Pulverbeschichtet
  • Variante 2 = nach dem schweißen wird die Matte im Tauchbad verzinkt und dann Pulverbeschichtet.

Die Variante 2 hat den Vorteil das die Sch(w)eißpunkte somit auch gegen Rost geschützt sind, bei der Variante 1 liegt nur die Pulverbeschichtung drüber und könnte dementsprechend später anfangen zu rosten bzw. sich zu lösen. Darauf also bei der Bestellung achten bzw. nachfragen.

Doppelstabmatte vs. Machendrahtzaun

10 Doppelstabmatte 2510 x 1230 40,03 € 400,30 €
11 Posten 40x60x1800 26,06 € 286,66 €
GESAMT 686,96 €

 

1 Maschendrahtzaun 25m Rolle 56,75 € 56,75 €
12 Pfosten 34×1750 9,35 € 112,20 €
1 Spanndraht 110m 15,50 € 15,50 €
2 Drahtspanner 3 Stück 3,95 € 7,90 €
2 Querstreben 34×1750 12,35 € 24,70 €
GESAMT 217,05 €

 


Rösle No.1 F50 Grill eingetroffen

15. Juli 2014

Wie letztens berichtet, ist unser neuer Rösle-Grill eingetroffen. Die Tiefpreisgarantie von Hornbach wurde, wie erwartet, auch genehmigt und das Geld ist bereits wieder zurücküberwiesen worden. Der Grill wurde im Onlineshop bestellt, da Hornbach in unseren Fialen  nur den F60 verfügbar hatte und die irgendwie in unserem den F50 nicht im System. Daher die Bestellung online mit Lieferung kostenlos in die Fiale.

Der Karton war auf der einen Seite allerdings beschädigt. Ein Mitarbeiter hatte die Seite nochmal etwas aufgeschnitten und reingeschaut, hat aber erstmal keine Beschädigung sehen können. Auf der Seite war auch nicht die Kugel sondern nur ein Karton mit den Zubehörteilen. Er meinte, es sei ja problemlos möglich, diesen notfalls umzutauschen. Zu Hause habe ich dann den Grill irgendwann die Tage ausgepackt. Was muss ich da sehen, in der unteren Kugel eine Beule am oberen Rand. Der Aschetopf der in dem Karton drin war, hat dann nach innen auf die Kugel gedrückt. Somit ist da eine Delle drin.

Also doch nochmal tauschen. Aber wer denkt, das dies so einfach ist, hat falsch gedacht. Die Hotline meinte, das er zurückgeschickt werden kann, und wir dann unser Geld zurückbekommen. Wir sollen dann nochmals einen neue Bestellung auslösen. Ähh, und was ist mit der Tiefpreisgarantie ? Die müssen Sie dann nochmal beantragen. Ja ne, is klar, das Angebot gibt es mittlerweile nicht mehr auf der anderen Webseite. Es wird ja kein Ausdruck von vor 3 Wochen angenommen werden, oder? Nein, dann müssen wir wohl den normalen Preis zahlen. Also nett nach einen Vorgesetzten gefragt, das es ja möglich sein muss, uns ein Austausch zu schicken für was defektes.

Dieser hat dann auch zurückgerufen und uns angeboten diese Grill natürlich zu tauschen, bzw nue zu bestellen mit dem gleichen Preis von 180€, oder alternativ noch einen Rabatt von 50€ zu geben, wenn wir ihn mit diesen Manko behalten. Da die Beule nicht wirklich störend und groß ist, haben wir dann zugesagt. Statt dem günstigesten Preis von 200€, haben wir jetzt somit nur noch 130€ bezahlt. Und die Beule habe ich mittlerweile schon beseitigt. Nur mit genauem hinsehen, kann man es noch erkennen.


Terrasse – endlich keine Matschgrube mehr

11. Juli 2014

Die letzten Tage wurde mit den Arbeiten für die Terrasse begonnen. Es wurde der ganze Bereich weiter ausgekoffert um die notwendige Tiefe inklusive Gefälle zu erhalten. Das Frostschutzmaterial wurde eingebracht und die Kantensteine wurden in ein Betonbett gesetzt. Das ganze wurde danach noch mittels Rüttelplatte verdichtet um ein glatten und festen Untergrund zu erhalten. Darauf wurde noch ein Unkrautvließ verlegt (welches wir noch besorgt hatten) um einerseits eventuelles Unkraut zu unterdrücken (was idR eher von oben in den Fugen kommt als von unten durch den Schotter) und anderseits eine saubere Trennung zwischen Schotter und / Split zu haben, falls man doch mal nen Bereich öffnen sollte. Dann wäre der Split noch verwendbar.

Desweiteren wurden meine beiden Schirmhülsen aussen an den Kantensteine anbetoniert, darum muss ich mich also später auch nicht mehr kümmern. Meine Liste wird geringer ;-) Das Elektrokabel mit Leerrohr wurde auch an beide Aussenecken gezogen um später Steckdosen/Lampen dort anzuschliessen. Gestern musste die Arbeit sogar unterbrochen werden, weil es hier geschüttet hat, wie aus Kübeln. Morgen werden dann noch die Platten auf dem Splitbett verlegt und dann wäre dieses Thema eigentlich auch schon abgeschlossen.

Er übernimmt am Montag aber auch noch das setzten der Kantensteine an unserer Grundstücksgrenze. Somit müssen wir dann nur noch die Zaunpfosten und den Zaun selber setzten. Auch wieder eine riesen Zeitersparnis. Kostet zwar alles, aber ich hab noch genug andere Dinge zu erledigen. Wir wollen Ihm auch noch den restlichen Grundrissplan geben um uns dafür auch noch ein Angebot zu machen. Zeitlich hat er allerdings erst so Anfang Oktober wieder Zeit. Mal schauen.


Elektro – mögliche FI Überlastung

29. Juni 2014

Das Kapitel Elektro war mit den letzten Fehlerbeseitigungen für mich eigentlich erledigt. Bisher dachte ich, das ein Fehlerstromschutzschalter (kurz FI) auch gegen Überstrom absichert. Aber dieser prüft nur den Fehlerstrom, ob der Strom irgendwo anders abfliesst (z.b. über den menschlichen Körper). Der FI prüft ob das was über die Phase L reingeht, auch wieder auf dem Weg N zurückkommt. Gibt es da eine Abweichung, weil der Strom teils über den menschlichen Körper / Erde zurückfliesst, dann schaltet er innerhalb von ms ab. Es gibt auch teuere FIs (RCBO) haben auch eine integrierte Überstromsicherung verbaut.

Aber zum eigentlichen Problem. Wir haben im HAK (Hausanschlusskasten) je Phase eine Sicherung von 63A vorgelagert.
2013_05_17 (16) Verteilerschrank rechts
Vor dem eigentlichen Zähler sitzt der sogenannte SLS (Selektiver Leistungsschutzschalter) mit 63A. Hinter dem Zähler kommt dann ein einfacher Hauptschalter, der keine Schutzfunktion hat, sondern nur das abschalten aller Teile nach dem Zähler erlaubt. Dahinter sitzten nun die 3 FIs. Zwei 40A FIs und ein 25A FI. Dahinter sind dann die ganzen Leitungsschutzschalter (LS) verteilt, in B16A oder B13A. Hinter jedem 40A FI sind jeweils 20 LS. Beide 40A FI sind als 4polig ausgeführt, d.h. für alle 3 Phasen. Die 20 LS sind ja verteilt auf die 3 Phasen. Bleiben also 6-7 LS pro Phase. Rechnet man nun 6x 13A (die ja maximal pro LS möglich sind) zusammen, kommt man auf …… 78A. Der zulässige Nennstrom, den der FI vertragen kann, ist aber nur 40A. Da er aber keine Überstromfunktion beinhaltet, lässt er auch mehr als 40A durch, ist dafür aber nicht ausgelegt und wird wärmer und wärmer und könnte dann anfangen zu rauchen. Dies ist zwar alles nur theoretisch, weil für 40A müssten 9200Watt an Leistung gezogen werden. Das muß man pro Phase natürlich auch erstmal zusammenbekommen. ABER es ist möglich durch ungünstige Aufteilung / Nutzung der Steckdosen. Beispiel Netzwerksession, etlliche PC, Ausfall Heizung, und es werden überall Heizlüfter hingestellt…..
2013_05_14 (30) Fehlerschutzschalter

Maximal sollten, um den 40A FI nicht zu überlasten, pro Phase 3x B13 dahinterhängen. Alternativ könnte ebenfalls vor dem FI noch eine Sicherung mit 35-40A hängen, um den FI vor zu hoher Last zu schützen. Dritte Möglichkeit der FI wird gegen einen FI 63A getauscht.

Zusammenfassung
63A Sicherung HAK
|
63A SLS
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Zähler
|
Hauptschalter
|
+—- FI 40A (4pol) —- 6-7 LS 13A/16A pro Phase (über 78A möglich )
|
+—- FI 40A (4pol) —- 6-7 LS 13A/16A pro Phase (über 78A möglich)
|
+—- FI 25A (2pol) —- 2 LS 13A


Grill für das BBQ bestellt ;-)

21. Juni 2014

Von Schwiegervater hatten wir vorerst seinen alten Säulengrill ausgeliehen. Eigentlich wollte ich bis zum Winter warten und Antizyklisch kaufen. Häufig gibt es in den Baumärkten dann Abverkäufe der Grills, um die Flächen freizubekommen. Aber ich habe dann doch jetzt schon zugeschlagen.

Zuerst hatte ich den Weber One Touch Premium oder Weber Master Touch GBS ins Auge gefasst. Mein Schwager ist nämlich so ein Weber-Anhänger. Mittlerweile hat er 3 (in Worten drei) davon zu Haus stehen. Allerdings ist weder bei dem Premium noch bei dem GBS im Standart ein Edelstahlrost dabei. Nur in einigen Spezial-Editionen. Ebenso gibt es nur beim GBS schon einen Deckelhalter. Ein Klappgrillrost ist auch nicht überall dabei. Bei Hornbach (dem günstigsten Anbieter (188€ OTP)) ist nichtmal ein Klapprost dabei.

Dort habe ich mir dann auch den Rösle No.1 angeschaut. Sie hatten leider nur den No.1 F50 Sport und den No.1 F60 vor Ort. Der Sport ist die billige Variante, kostet dort aber auch schon 199€. Also teurer als der OTP. Der F60 kam preislich (396€) auch überhaupt nicht in Frage. Bleibt noch der Rösle No.1 F50. Dieser hat einen Klappdeckel, einen Edelstahlrost, der auch klappbar ist (nicht nur die Seiten zum nachfüllen, sondern auch mittig um ihn in die Spülmaschine zu packen). Es gibt auch ein Wendekohlerost beim F50. Für direktes Grillen ist innen eine Kuhle wo die Kohle reinkommt. Umgedreht ist die Vertiefung aussen um dort die Kohlen abzulegen. Desweiteren macht das Gestell für mich doch schon einen stabileren Eindruck. Bestes Beispiel ist die Befestigung der Räder. Der Gewichtsunterschied ist auch schon beachtlich. Weber OTP57 ca. 12kg gegenüber Rösle No.1 F50 ca. 23kg.

Auch die Berichte im Netz haben mich vorher schon Richtung Rösle tendieren lassen. Weber soll in der letzten Zeit qualitativ nachgelassen haben und sich mehr auf ihren Ruf ausruhen lassen. Dafür das Sie aber auch preislich recht hoch liegen. Hätte ich mir jetzt den Weber OTP57 geholt, hätte ich noch kein Edelstahlgrillrost und kein Deckelhalter. Preislich wollte ich auch irgendwo eine Grenze ziehen, schließlich ist es nur ein ‘Grill’ und alle können Fleisch erwärmen.

Unsicher war ich noch wegen der Größe. Viele sagen das der Weber 47cm zu klein ist (im Bezug indirektes Grillen) und man die 57cm Variante nehmen soll. Den Rösle gibt es aber nur als 50cm und als 60cm. Die im Bereich 330-400€ für den F60 wollte ich allerdings nicht ausgeben. Aber zum Glück habe ich in Berichten gelesen, das Rösle mit der Bezeichnung die Größe des Rostes angibt. Beim Weber OTP57 ist der Durchmesser des Rostes NUR 54cm. Dieses kleine Detail ist bei Weber nirgens zu lesen. Somit ist von Rösle F50 (1885cm2) zu Weber OTP (2290cm2) kein großer Unterschied mehr. Beim Weber ist beim Klappteil auch noch ein Bereich wo keine Stäbe sind, die Fläche fällt auch weg.

Also viel die Wahl auf den Rösle. Schließlich muß man ja nicht immer den Massen folgen. Bei Mydealz war vor einiger Zeit der F50 schon als B-Ware für 199€ zu haben. Leichte Kratzer in den Reifen. Da habe ich aber noch nicht zugeschlagen. Jetzt gab es ihn aber bei Voelkner für nette 199,95€. Bei Amazon 225€. Bei Hornbach für 294€. Also hin und die Tiefpreisgarantie ausgenutzt. Also übernimmt Hornbach die 199,95€ und gibt nochmals 10% Rabatt. Also habe ich ihn für 179,96€ erhalten und habe eigentlich grob alles drin was ich erstmal brauche. Edelstahlklapprost und einen Deckelhalter/Scharnier. Fehlt dann nur noch eine Abdeckhaube, falls ich ihn draussen stehen lasse. Vielleicht nehme ich ihn ja auch mit ins Schlafzimmer :-)

Die Gewinner-BBQ Party kann also demnächst kommen.

 


Material für Aussenanlagen

21. Juni 2014

Nachdem wir uns ENDLICH geeinigt haben, haben wir haben erstmal den ersten grossen Posten des Materials für die Aussenanlagen bestellt. Dies sind die Platten für die Terassen und die Pflastersteine für die Stellfläche und Wege ums Haus. Ganze 13 Paletten werden uns somit in den nächsten 2-4 Wochen geliefert. Die Terassenplatten werden nämlich erst nach Bestellung angefertigt. Diese sind bei BerdingBeton keine Lagerware.

Da wir die Pflaster von BerdingBeton nehmen, haben wir uns jetzt dort die “Miami Skyline 60×45″ in mokka creme für die Terrasse ausgesucht. Davon werden nun  3 Paletten oder 120 Stück sind für die Terasse geliefert. Als Größe haben wir vorher schon grob 4 x 7 m im Kopf gehabt. Angepasst auf die Plattengröße wird es jetzt nun also 4,05m x 7,20m. Also 9 Reihen a 12 Platten. Da dies nur 108 Platten von 120 sind, könnten wir noch eine halbe oder ganze Spalte dazunehmen. Mal schauen. Beim Verlegemuster hatten wir uns mehrere aufgezeichnet, sind aber von der unterschiedlichen Plattengröße (60×45 und 45×45) abgegangen. Wir haben jetzt nur die 60×45 geordert. Diese werden wir entweder im Halbverband oder im Drittelverband verlegen lassen. Mal schauen.

2014_06_05 Miami Skyline Halbverband 2014_06_05 Miami Skyline Gemischt 2014_06_05 Miami Skyline Drittelverband

Desweiteren haben wir dann die Pflastersteine Tegula Plan schiefergrau ausgesucht für die Wege und die Carport/Stellfläche. Dies sind dann weitere 9 volle (24x16cm) und 1 halbe (16×16) Paletten bestellt. Die halbe mit den 16×16 sind für Randsteine vorgesehen, damit nicht soviele geschnitten werden müssen. Das sind grob weitere 90m2 an Fläche. Mal schauen wann wir das in Angriff nehmen, das Angebot und Ausführung ist erstmal nur für die Terasse. Zeitlich konnten wir da noch reingeschoben werden.


Sanitär – Kapitel abgeschlossen ?

17. Juni 2014

Heute (nach weit über 7 Monaten Wartezeit) war endlich ein Termin um die restlichen kleinen Mängel/Nacharbeiten im Bereich Sanitär/Heizung auszubessern.

Über die offenen Themen hatte ich ja bereits hier und hier ausführlich berichtet. Diese wurden heute auf alle erledigt. Wir können außen wieder Wasser Zapfen, sehen unter Waschbecken nicht mehr die zu groß ausgeschnittenen Fliesen, haben unseren Ersatz Plattenwärmetauscher für die Heizung erhalten, die Therme hat die erste Wartung erhalten, habe Dämmmaterial erhalten um den Luftfilter der KWL einzupacken, Durchflussmengenanzeiger wurden gewechselt und der Temperaturwächter im Vorlauf der Heizung ist installiert.

Naja, aber zuerst wurde der Tempwächter falsch installiert. Nachdem die Techniker weg waren, hatte ich ihn mir später nochmals genauer angeschaut und habe da festgestellt, das dieser nicht im Vorlauf der Heizung hing, sondern im Warmwasserabgang der Therme. Das wäre lustig geworden, immer wenn länger heißes Wasser abgenommen worden wäre, hatte der Wächter ausgelöst und die Heizung abgeschaltet und auf Störung gebracht. Ohne Reset wäre dann nichts mehr gegangen. Aber zum Glück kontrolliere ich ja genaustens ;-). Um die Techniker etwas in Schutz zu nehmen, muss man sagen das die Installateure die Rohre am Abgang gekreuzt haben da war dann nicht mehr der VL oben, sondern das Warmwasser. Aber mit genauem hinsehen, wäre es aufgefallen. Aber kurzer Anruf und 20min später , war es korrigiert.

Morgen wird dann nochmals etwas VE Wasser nachgefüllt um den Druck nochmals zu erhöhen. Durch den Wechsel der Röhrchen ist der Druck unter 1,5bar gefallen, vorher war so um 1,8. Der untere Bereich ( in der Anzeige mit Grün ) ist bei 1,0 und der obere bei 2,5. Daher lieber jetzt nochmal nachfüllen lassen.


SweetHomeTeltow

unser Hausbau im Buschwiesenkarree in Teltow

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