Pflastersteine verlegt – Teil 1

2. Oktober 2014

Endlich habe ich mal die Zeit gefunden um die Pflastersteine für den ersten Teil zu verlegen. Vom Gala-Bauer wurde der rechte Wegeteil vom Haus schon mit Kantensteine und RC-Frostschutzschicht vorbereitet. Das einbringen des Splittbettes und der Pflastersteine wollte ich erstmal in Eigenleistung probieren/ausführen.

Soweit so gut, also hatte ich mir 2m3 Splitt 2/5 bestellt. Grob gerechnet wird für die ganze Fläche 4,5m3 benötigt. Aber da der meiste Teil für die Stellfläche benötigt wird, lasse ich diesen Teil dann lieber später nochmal liefern und direkt da abladen. Für den rechten Teil habe ich jetzt knapp die Hälfte benötigt, der Rest ist für den vorderen Wegeteil gedacht.

Das abziehen des Splittbettes war am Anfang durch das Quergefälle der schwierigste Teil. Ich konnte nicht einfach ein zurechtgeschnittenes Brett nehmen, sonder musste auf dem einen Teil mit Stangen als Höhenpunkt arbeiten. Nachdem aber das Splittbett gerade war, war das legen der Steine dafür umso einfacher. Dem Gala-Bauer hatte ich genaue Angaben zu den Abständen/Maßen der Kantensteine gegeben. Die waren genau abgestimmt auf das Rastermaß der Steine. Geplant war das legen im Drittelverband. Der Stein ist 24×16, also immer um 8cm verschoben. Ist eine Reihe des Weges 3 x 24cm (+Kantensteine) breit und die nächste Reihe um 8cm versetzt wird, ist der letzte Stein dieser Reihe dann 16cm. Bei der nächsten Reihe dann beginnend mit 16cm und am Ende mit 8cm. Daher habe ich mir noch ne halbe Palette 16×16 Steine mitbestellt. Nun muß für diesen Teil des Weges 15 Steine 16×16 halbiert werden um die Lücken mit 8cm zu füllen. Dazu werde ich mir im Kurztarif bei Bauhaus den Steinknacker ausleihen. Mit der 230er Flex (allderings mit Hartmetallblatt) war mir das zuviel Arbeit. Ich hoffe das der Steinknacker sauber arbeitet, ich werde mir probehalber vor dem ausleihen einen Stein mitnehmen. Danach werden die Fugen zur Hälfte mit dem Splitt 2/5 verfüllt und für darüber noch der etwas feinere Splitt 1/3 antrahzit. Diesen kann ich momentan nicht einschätzen wieviel man für die ganze Fläche braucht und bei Obi/Hornbach gibt es da nur 25kg Säcke.

Nun warten wir darauf, das der Gala-Bauer den Rest vorbereitet. Zeitlich hatte er uns Oktober genannt. Die Palisadensteine für das Eingangspodest sind auch bestellt und können abgeholt werden. Dies wollen wir am Montag erledigen. Lieferung hätte fast soviel gekostet wie die 20 Palisadensteine selbst. Daher die Selbstabholung bei Firma Kann in Mittenwalde. Gewicht 400kg, was theoretisch im Clio an Zuladung (plus mein Gewicht) hinkommen würde. Aber lieber auf Nummer sicher gehen und mit 2 Autos abholen. Ist ja nur kleine Ecke vom Arbeitsplatz entfernt.

 


Zaun – geliefert und aufgebaut

2. September 2014

Das Zaunmaterial wurde nun wie bestellt geliefert. Dadurch das der Boden im Bereich der Kantensteine abgeschoben wurde, und diese quasi ‘frei’ stehen, habe ich mich entschlossen, die Zaunpfosten sicherheitshalber eine Nummer länger zu nehmen. Dies war nachträglich noch ohne Problem möglich. Sie waren ja schließlich noch nicht geliefert. Der ‘gewachsene’ Boden beginnt somit ja 25cm tiefer als die Oberkante Kantenstein, ab dort kann also erst das Loch gebudelt werden. Die Zaunpfosten waren 180cm lang, 123cm gehen für die Doppelstabmatte weg und nochmals ca. 3cm Überstand unten, bzw 4 cm Überstand oben. Somit bleiben ab Kantenstein NUR noch 50cm. Der Zaunpfosten bindet im Beton somit nur ca. 25cm tief ein. Das kam mir beim ersten Loch budeln sehr wenig vor, daher lieber 20cm länger und die Pfosten verschwinden ca. 50cm im Boden.

ABER beim graben der Löcher habe ich meine Entscheidung schon wieder verflucht ;-) Dieser elende harte Lehmboden ist eine Qual. Das ist kein graben, sondern eher ein hacken. Aber auch das war dann irgendwann erledigt.

Fürs aufstellen, habe ich große Schraubzwingen als Hilfsmittel genommen. Damit konnten die Zaunpfosten an den Kantensteine fürs grobe befestigt werden. Der Pfosten liegt mit der unteren Befestigungslachen und darunter einem Holzstück auf den Kantensteinen auf. Somit können die Pfosten auch nicht in der Höhe absacken. Zum anmixen des Betonestrichs habe ich mir eine Baukübel besorgt. Vom Nachbar hatte ich einen elektrischen Quirl, allerdings war Sonntag und ich wollte die ganzen Nachbarn nicht verärgern. Daher Kübel und Spaten. Am Ende des Tages war ich dann aber auch fertig, im wahrsten Sinne des Wortes. Beton noch trocken lassen, Schraubzwingen entfernen und die restlichen Schraubbefestigungen anbringen. Ich hatte zum ersten befestigen nur die obere und untere genommen.

Ich denke das diese Art der bessere Weg war. Also die Zaunmatten gleich mit festzuschrauben. So war der Abstand zwischen den Pfosten schon fix und es musste nur noch eine Neigung beachtet werden. Die andere Möglichkeit wäre gewesen, die Pfosten im Abstand von 2,48m zu befestigen und später erst die Matten einzuhängen. Aber eine kleine Abweichung beim betonieren und schon kann es eng werden die Matte reinzubekommen.

Verbraucht habe ich 13 Säcke EstrichBeton a 40kg (hab ich mal erwähnt das diese unhandlich zu tragen sind — kein Griff) also nette 520kg. 2 Säcke sind übrig geblieben, aber der vorderste Pfosten fehlt ja noch. Da wir noch nicht genau wissen, was vorne hinkommt, ist es schwierig den Pfosten dort zu setzen. Der vorder Zaun sollte ja dann komplett durchgängig sein. Wir werden diesen also vermutlich erstmal nur einbuddeln oder ‘leicht’ befestigen.


Pflasterwege rechte Seite – vorbereitet

22. August 2014

Die Woche wurde vom GALA die rechte hintere Hausseite für das Pflastern vorbereitet. Der Bereich wurde ausgekoffert bzw. abgeschoben, Kantensteine gesetzt und Schotter eingebracht. Er hatte etwas Luft und konnte dies jetzt schon etwas vorziehen. Das Pflastern (also der teure Part) möchte ich gerne (zumindest versuchen) in Eigenleistung zu erbringen. Mal schauen, wieviel Zeit dies in Anspruch nimmt.

Die Abmessungen der Wege und Abzweige habe ich genau abgestimmt auf Steinmaß + Fuge. Somit müssen kaum bis keine Steine geschnitten werden. Die Berding Beton Tegula Plan haben eine Größe von 24cm x 16cm. Verlegen möchten wir diese im Drittelversatz. Beginnt die erste Reihe mit einem 24er Stein, starte die zweite Reihe somit entweder mit einem 8er oder 16er. Hat die erste Reihe als Beispiel drei volle 24er Steine und die zweite Reihe beginnt mit einem 16, kommt ans Ende somit ein 8er Stein. Mit dieser Drittelplanung und Abstimmung der Abstände bei den Wegen war klar, das auch einige an 16er und 8er benötigt werden. Um nicht jeden dieser Steine zuschneiden, habe ich einige Lagen von 16cm x 16cm bestellt. Diese können dann als 16er genutzt werden und ein 16er geteilt, ergibt zwei 8er Anfang-/Endsteine. Hoffentlich klappt das auch alles so wie geplant ;-)

2014_08_22 (10) Wege hinten rechts

2014_08_22 (14) Wege hinten rechts

2014_08_22 (13) Wege hinten rechts

2014_08_22 (11) Wege hinten rechts

2014_08_23 (10) Wege rechts

2014_08_23 (11) Wege rechts

2014_08_23 (12) Wege rechts

2014_08_23 (13) Wege rechts

Zum schneiden der Steine hab ich die Wahl über einen Trennschleifer (habe Zugriff auf große elektrische oder benzinbetriebene) oder einen sogenannten Steinknacker. Zweiteres scheint der leichtere und staubfreiere Weg zu sein. Allerdings bin ich mir noch nicht sicher wie die Schnittkante aussehen wird. Daher werde ich wohl im Baumarkt vor dem ausleihen mal einen Stein zum testen mitnehmen und mich dann entscheiden. Andere Alternativen ? Dann her damit ;-)

P.S. Falls ich meiner Frau nicht schnell genug bin, möchte Sie den Gala noch nachträglich mit dem Pflastern beauftragen.


Zaunseite – Kantensteine gesetzt und Zaun bestellt

16. Juli 2014

Auf unserer rechten Grundstückseite sind wir ja zuständig für das setzen eines Zaunes. Die linke Seite, ist vom linken Nachbarn deren rechte Seite und somit ist dieser dafür zuständig gewesen. Auf der Kopfseite allerdings wären beide Parteien zuständig gewesen. Da hatte der Nachbar allerdings schon einen Zaun selbstständig gesetzt. Somit müssen wir uns darum nicht mehr kümmern.

Zurück zur rechten Seite. Die Gala-Arbeiter haben noch etwas Luft gehabt und haben auf Nachfragen diese 25m Grundstücksgrenze ebenfalls schon mit Kantensteinen erstellt. Im Bereich der Zaunpfosten haben sie den Beton ausgesparrt, damit wir da dann das Loch inklusive Beton für die Pfosten graben können. Als Zaun haben wir uns dann für einen stabileren Doppelstabmattenzaun entschieden. Zuerst stand nur ein Maschendrahtzaun auf meiner Liste, aber die Doppelstabmatten werden sicherlich doch schon einige Zeit länger halten und sicherlich auch den einen oder anderen Fußball unbeschadet überstehen. Preislich liegt der Doppelstabmattenzaun etwas höher, aber das ist es uns dann wert. Bei den Doppelstabmatten habe ich auch erlesen, das es 2 Arten des verzinkens gegen Rosten gibt.

  • Variante 1 = verzinkte Drähte werden zusammengeschweisst und dann Pulverbeschichtet
  • Variante 2 = nach dem schweißen wird die Matte im Tauchbad verzinkt und dann Pulverbeschichtet.

Die Variante 2 hat den Vorteil das die Sch(w)eißpunkte somit auch gegen Rost geschützt sind, bei der Variante 1 liegt nur die Pulverbeschichtung drüber und könnte dementsprechend später anfangen zu rosten bzw. sich zu lösen. Darauf also bei der Bestellung achten bzw. nachfragen.

Doppelstabmatte vs. Machendrahtzaun

10 Doppelstabmatte 2510 x 1230 40,03 € 400,30 €
11 Posten 40x60x1800 26,06 € 286,66 €
GESAMT 686,96 €

 

1 Maschendrahtzaun 25m Rolle 56,75 € 56,75 €
12 Pfosten 34×1750 9,35 € 112,20 €
1 Spanndraht 110m 15,50 € 15,50 €
2 Drahtspanner 3 Stück 3,95 € 7,90 €
2 Querstreben 34×1750 12,35 € 24,70 €
GESAMT 217,05 €

 


Rösle No.1 F50 Grill eingetroffen

15. Juli 2014

Wie letztens berichtet, ist unser neuer Rösle-Grill eingetroffen. Die Tiefpreisgarantie von Hornbach wurde, wie erwartet, auch genehmigt und das Geld ist bereits wieder zurücküberwiesen worden. Der Grill wurde im Onlineshop bestellt, da Hornbach in unseren Fialen  nur den F60 verfügbar hatte und die irgendwie in unserem den F50 nicht im System. Daher die Bestellung online mit Lieferung kostenlos in die Fiale.

Der Karton war auf der einen Seite allerdings beschädigt. Ein Mitarbeiter hatte die Seite nochmal etwas aufgeschnitten und reingeschaut, hat aber erstmal keine Beschädigung sehen können. Auf der Seite war auch nicht die Kugel sondern nur ein Karton mit den Zubehörteilen. Er meinte, es sei ja problemlos möglich, diesen notfalls umzutauschen. Zu Hause habe ich dann den Grill irgendwann die Tage ausgepackt. Was muss ich da sehen, in der unteren Kugel eine Beule am oberen Rand. Der Aschetopf der in dem Karton drin war, hat dann nach innen auf die Kugel gedrückt. Somit ist da eine Delle drin.

Also doch nochmal tauschen. Aber wer denkt, das dies so einfach ist, hat falsch gedacht. Die Hotline meinte, das er zurückgeschickt werden kann, und wir dann unser Geld zurückbekommen. Wir sollen dann nochmals einen neue Bestellung auslösen. Ähh, und was ist mit der Tiefpreisgarantie ? Die müssen Sie dann nochmal beantragen. Ja ne, is klar, das Angebot gibt es mittlerweile nicht mehr auf der anderen Webseite. Es wird ja kein Ausdruck von vor 3 Wochen angenommen werden, oder? Nein, dann müssen wir wohl den normalen Preis zahlen. Also nett nach einen Vorgesetzten gefragt, das es ja möglich sein muss, uns ein Austausch zu schicken für was defektes.

Dieser hat dann auch zurückgerufen und uns angeboten diese Grill natürlich zu tauschen, bzw nue zu bestellen mit dem gleichen Preis von 180€, oder alternativ noch einen Rabatt von 50€ zu geben, wenn wir ihn mit diesen Manko behalten. Da die Beule nicht wirklich störend und groß ist, haben wir dann zugesagt. Statt dem günstigesten Preis von 200€, haben wir jetzt somit nur noch 130€ bezahlt. Und die Beule habe ich mittlerweile schon beseitigt. Nur mit genauem hinsehen, kann man es noch erkennen.


Terrasse – endlich keine Matschgrube mehr

11. Juli 2014

Die letzten Tage wurde mit den Arbeiten für die Terrasse begonnen. Es wurde der ganze Bereich weiter ausgekoffert um die notwendige Tiefe inklusive Gefälle zu erhalten. Das Frostschutzmaterial wurde eingebracht und die Kantensteine wurden in ein Betonbett gesetzt. Das ganze wurde danach noch mittels Rüttelplatte verdichtet um ein glatten und festen Untergrund zu erhalten. Darauf wurde noch ein Unkrautvließ verlegt (welches wir noch besorgt hatten) um einerseits eventuelles Unkraut zu unterdrücken (was idR eher von oben in den Fugen kommt als von unten durch den Schotter) und anderseits eine saubere Trennung zwischen Schotter und / Split zu haben, falls man doch mal nen Bereich öffnen sollte. Dann wäre der Split noch verwendbar.

Desweiteren wurden meine beiden Schirmhülsen aussen an den Kantensteine anbetoniert, darum muss ich mich also später auch nicht mehr kümmern. Meine Liste wird geringer ;-) Das Elektrokabel mit Leerrohr wurde auch an beide Aussenecken gezogen um später Steckdosen/Lampen dort anzuschliessen. Gestern musste die Arbeit sogar unterbrochen werden, weil es hier geschüttet hat, wie aus Kübeln. Morgen werden dann noch die Platten auf dem Splitbett verlegt und dann wäre dieses Thema eigentlich auch schon abgeschlossen.

Er übernimmt am Montag aber auch noch das setzten der Kantensteine an unserer Grundstücksgrenze. Somit müssen wir dann nur noch die Zaunpfosten und den Zaun selber setzten. Auch wieder eine riesen Zeitersparnis. Kostet zwar alles, aber ich hab noch genug andere Dinge zu erledigen. Wir wollen Ihm auch noch den restlichen Grundrissplan geben um uns dafür auch noch ein Angebot zu machen. Zeitlich hat er allerdings erst so Anfang Oktober wieder Zeit. Mal schauen.


Elektro – mögliche FI Überlastung

29. Juni 2014

Das Kapitel Elektro war mit den letzten Fehlerbeseitigungen für mich eigentlich erledigt. Bisher dachte ich, das ein Fehlerstromschutzschalter (kurz FI) auch gegen Überstrom absichert. Aber dieser prüft nur den Fehlerstrom, ob der Strom irgendwo anders abfliesst (z.b. über den menschlichen Körper). Der FI prüft ob das was über die Phase L reingeht, auch wieder auf dem Weg N zurückkommt. Gibt es da eine Abweichung, weil der Strom teils über den menschlichen Körper / Erde zurückfliesst, dann schaltet er innerhalb von ms ab. Es gibt auch teuere FIs (RCBO) haben auch eine integrierte Überstromsicherung verbaut.

Aber zum eigentlichen Problem. Wir haben im HAK (Hausanschlusskasten) je Phase eine Sicherung von 63A vorgelagert.
2013_05_17 (16) Verteilerschrank rechts
Vor dem eigentlichen Zähler sitzt der sogenannte SLS (Selektiver Leistungsschutzschalter) mit 63A. Hinter dem Zähler kommt dann ein einfacher Hauptschalter, der keine Schutzfunktion hat, sondern nur das abschalten aller Teile nach dem Zähler erlaubt. Dahinter sitzten nun die 3 FIs. Zwei 40A FIs und ein 25A FI. Dahinter sind dann die ganzen Leitungsschutzschalter (LS) verteilt, in B16A oder B13A. Hinter jedem 40A FI sind jeweils 20 LS. Beide 40A FI sind als 4polig ausgeführt, d.h. für alle 3 Phasen. Die 20 LS sind ja verteilt auf die 3 Phasen. Bleiben also 6-7 LS pro Phase. Rechnet man nun 6x 13A (die ja maximal pro LS möglich sind) zusammen, kommt man auf …… 78A. Der zulässige Nennstrom, den der FI vertragen kann, ist aber nur 40A. Da er aber keine Überstromfunktion beinhaltet, lässt er auch mehr als 40A durch, ist dafür aber nicht ausgelegt und wird wärmer und wärmer und könnte dann anfangen zu rauchen. Dies ist zwar alles nur theoretisch, weil für 40A müssten 9200Watt an Leistung gezogen werden. Das muß man pro Phase natürlich auch erstmal zusammenbekommen. ABER es ist möglich durch ungünstige Aufteilung / Nutzung der Steckdosen. Beispiel Netzwerksession, etlliche PC, Ausfall Heizung, und es werden überall Heizlüfter hingestellt…..
2013_05_14 (30) Fehlerschutzschalter

Maximal sollten, um den 40A FI nicht zu überlasten, pro Phase 3x B13 dahinterhängen. Alternativ könnte ebenfalls vor dem FI noch eine Sicherung mit 35-40A hängen, um den FI vor zu hoher Last zu schützen. Dritte Möglichkeit der FI wird gegen einen FI 63A getauscht.

Zusammenfassung
63A Sicherung HAK
|
63A SLS
|
Zähler
|
Hauptschalter
|
+—- FI 40A (4pol) —- 6-7 LS 13A/16A pro Phase (über 78A möglich )
|
+—- FI 40A (4pol) —- 6-7 LS 13A/16A pro Phase (über 78A möglich)
|
+—- FI 25A (2pol) —- 2 LS 13A


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unser Hausbau im Buschwiesenkarree in Teltow

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