Einfahrt und Wege der Rest vorbereitet

28. November 2014

Unser GALA-Mann, der schon die Terrasse und den hinteren Teil der Wege vorbereitet hat, schaffte es leider nicht mehr vor dem Winter. Wir hatten damals nur die Terrasse mit Termin beauftragt und danach erst Angebot für die Wege/Stellfläche eingeholt. Es war vereinbart, das versucht wird uns stückchenweise dazwischenzuschieben. Leider hatte es nur für die Wege rechts vom Haus gereicht. Die Wege vorne und die große Stellfläche für die Autos hatte nicht mehr geklappt. Er hat uns aber gesagt, wir können auch gerne noch jemand anderes beautragen.

Dies haben wir dann auch gemacht. Eigentlich waren wir mit der Arbeit/Genauigkeit zufrieden. Aber man will den Teil vorm Haus ja auch endlich erledigt haben. So haben wir also noch jemanden gefunden, der dies im November vor dem Frost noch schafft. Leider gab es da kleinere Hürden zu nehmen ;-)

Am Montag wurde uns mitgeteilt, das am Mittwoch angefangen wird. Hab mir dann für Mittwoch freigenommen, da ich meinen nicht verplanten Urlaubstag eh noch nehmen musste. Am Montag abend sind dann der Chef und seine Arbeiter vorbeigekommen und teilten uns mit, das Sie ja schon morgen anfangen. Na tolle Wurst ;-).

Am Dienstag wurde somit mit dem Bagger die Fläche ausgekoffert und der Boden abtransportiert. Der benutzte LKW wurde anscheinend auch an dem Tag auf ner anderen Baustelle genutzt. Abends von Arbeit zurück und der RC-Schotter ist auch schon auf die Fläche geschüttet und verteilt worden. Bei der Höhenkontrolle viel mir auf, das nicht wie vereinbart 50cm ausgekoffert wurden (um eine 40cm Schottertragschicht zu haben) sondern nur 35-40cm. Somit wäre die Tragschicht auch nur 25-30cm dick.

Am Mittwoch das klärende Gespräch ergab, das darunter noch vom Bau für die Einfahrt Schotter vorhanden gewesen sein soll. Daher haben Sie es ‘angeblich’ dringelassen. Wir brauchen dann natürlich auch nur weniger zahlen. Es wurde dann angefangen mit dem betonieren der Kantensteine. Desweiteren wurde zwei oder dreimal mit dem Anhänger weiteres RC Schottermaterial angefahren. Abends hatte ich mir dann das ‘RC Schotter’ Material genauer angesehen. Irgendwie habe ich mir RC-Schotter 0/32 anders vorgestellt. Unter anderem habe ich eine 3cm dicke 60cm lange verbogene Eisenstange darin gefunden. Auch kommt mir die Körnung recht klein vor. Es war hauptsächlich Feinanteil mit vereinzelten Gesteinsbrocken. Für mich als Laie war das kein Schotter 0/32. Eher in die Richtung Bauschutt geschredert oder so. Kabelreste, Fliesen habe ich auch gefunden. Der Hauptgrund war aber für mich der hohe Feinanteil. Somit wäre dieses Zeug meiner Meinung nach nicht Frostsicher.

 

Donnerstag früh als die Arbeiter angesprochen, das wir doch gerne Lieferscheine/Wiegescheine sehen würden. Der Chef war leider selbst nicht anwesend, die Arbeiter polnischer Herkunft, wovon 2 deutsch gesprochen haben, konnten uns dazu nicht wirklich Auskunft geben. Auch mit Hinweis, das das Material für uns nicht nach RC Schotter aussieht, wurde nicht wirklich widersprochen. Auch auf die Frage, ob das Zeug etwa von der anderen Baustelle war, was entsorgt werden sollte, wurde nichts zu gesagt. Als Antwort kam teils nur, das halt das ganze Zeug rauskommt und neues gutes Material geholt wird. Aha, irgendwie muss da wohl was im Busch liegen. Der Chef wurde zu dem Zeitpunkt nicht erreicht. Kurze Zeit später rief er dann allerdings an, meinte, das ist RC Schotte, er hat Lieferscheine und bringt die morgen mit. Bevor wir die nicht sehen, wird heute nicht weitergearbeitet. Anhand der Zeiten/Tonnen hätte man erkennen können ob dies auch die Lieferung für uns ist. Abends erhielten wir nochmals einen Anruf vom Chef. Seine Leute haben ihm erzählt, das das Material wirklich schlecht ist, und er garnicht weiß, was ihm der Händler da für schlechtes Material geliefert hat. Egal, meint er, morgen kommt alles wieder raus und es wird dann bei nem anderen Händler nochmal richtiges geordert. In dem Zuge habe ich dann von RC-Schotter auf Natursteinschotter gewechselt und lieber nen Aufpreis gezahlt.

Freitag waren die Leute mit ihrem kleinen Bagger/Hänger den ganzen Tag beschäftigt das alte Zeug rauszubaggern und abzufahren. In dem Zuge wurde dann auch die vereinbarten 50cm ausgekoffert.

Montag wurde noch die letzte Ladung abtransportiert, bevor um 8:30 der große LKW mit Hänger und insgesamt 24t Naturschotter 0/32 geliefert würde. Auf netten Hinweis meinerseits, das der Schotter in mind. 2 Lagen verdichtet werden sollte, sind sie dann auch nachgegangen. Die restlichen Kantensteine wurden betoniert und die schon gesetzten mit einer ‘ordentlichen’ Betonrückenstütze versehen und nicht nur innen, wo vom Kantenstein nur der untere 1cm Rand mit Beton verdeckt war und die restlichen 24cm frei lagen. Nachmittags kam dann nochmals ein größerer LKW (ohne Anhänger) und hatte diesmal 27t dabei. Beide Lieferscheine habe ich mir zeigen lassen und fotografiert.

Dienstag haben Sie nochmals einen halben Tag gebraucht um den Schotter ordentlich und in der vereinbarten Höhe einzubringen und zu verdichten. Somit war dann endlich der Autrag erledigt.

Fazit:
Lasst euch immer Lieferscheine zeigen, um zu sehen, das auch eurer gewünschtes/bestelltes Material verbaut wurde. Ob das ‘Zeug’ nun der ‘Müll’ von der anderen Baustelle war (und Sie sich einerseits dafür die Abfuhrgebühren und die Kosten fürs neue Material gespart haben) oder ob wie der Chef meint, der Händler da schlechtes Zeug geliefert hat, werden wir nie erfahren. Zweiteres klingt für mich nicht plausibel. Vorstellen könnte ich mir noch, das Sie kein RC-Schotter 0/32 bestellt/geholt haben, sondern RC-Mix irgendwas, was wesentlich günstiger ist, als zertifizierter RC-Schotter 0/32.


Eingangspodest erstellt

30. Oktober 2014

Unser Eingangspodest bestand bisher immer noch aus einer Euro-Palette mit 2 aufgelegten Dämmplatten. Diesen Missstand habe ich die letzten Tage endlich beseitigt. Zuerst wollte ich das Podest aus Blockstufen herstellen, habe mich dann aber doch für die Variante mit Palisaden entschieden.

Die Palisaden Firma Kann “LaTierra anthrazit” haben wir uns direkt im Werk bei Kann abgeholt. Die Liefergebühr hätte allein die Hälfte des Preises der Palisaden ausgemacht. Geholt haben wir 20 Palisaden 12cm x 18,75 cm x 40cm hoch. Gewicht ca. 20kg. Dies haben wir sicherheitshalber auf 2 Autos verteilt ;-). Angerührt habe ich 14 Säcke Estrichbeton a 40kg. Also insgesamt 560kg um die Palisaden zu befestigen. Diesmal habe ich zum schneiden der Palisaden / Steine eine Flex mit Diamantblatt genommen. Auf der einen Seite habe ich noch ein Loch reingeschnitten, damit das Wasser in den Bereich des Spritzschutzes fliessen kann. Eventuell werde ich später auch noch eine Abflussrinnne direkt vor die Tür setzen. Dies ist eigentlich zwingend nötig, es sei denn man bleibt mit der Stufe vor der Tür 15cm unter der Eingangsschwelle. Aber wer möchte das schon.

Als der Beton am nächsten Tag dann schon gefestigt war, habe ich etliche Schubkarren Schotter innerhalb der Palisaden verteilt und verdichtet. Darauf wurde dann wieder mein Unkrautfliess verlegt und die Bettunsgschicht Splitt 2/5 verteilt. Das legen der Pflastersteine war dabei dann die einfachste Arbeit. Danach noch Splitt in die Fugen gekehrt und somit war auch das Podest fertig. Als Fugenmaterial für die restlichen Wege, werde ich dann aber doch Splitt 1/3 holen, da der 2/5 für die Fugen doch schon grenzwertig ist/war.

Material:

  • 19 Palisaden Kann LaTierra 40cm           126,13 €
  • 13 Säcke Estrichbeton 40kg                         31,04€
  • + etwas Splitt, Unkrautvliess und Pflastersteine

 


Pflastersteine verlegt – Teil 1

2. Oktober 2014

Endlich habe ich mal die Zeit gefunden um die Pflastersteine für den ersten Teil zu verlegen. Vom Gala-Bauer wurde der rechte Wegeteil vom Haus schon mit Kantensteine und RC-Frostschutzschicht vorbereitet. Das einbringen des Splittbettes und der Pflastersteine wollte ich erstmal in Eigenleistung probieren/ausführen.

Soweit so gut, also hatte ich mir 2m3 Splitt 2/5 bestellt. Grob gerechnet wird für die ganze Fläche 4,5m3 benötigt. Aber da der meiste Teil für die Stellfläche benötigt wird, lasse ich diesen Teil dann lieber später nochmal liefern und direkt da abladen. Für den rechten Teil habe ich jetzt knapp die Hälfte benötigt, der Rest ist für den vorderen Wegeteil gedacht.

Das abziehen des Splittbettes war am Anfang durch das Quergefälle der schwierigste Teil. Ich konnte nicht einfach ein zurechtgeschnittenes Brett nehmen, sonder musste auf dem einen Teil mit Stangen als Höhenpunkt arbeiten. Nachdem aber das Splittbett gerade war, war das legen der Steine dafür umso einfacher. Dem Gala-Bauer hatte ich genaue Angaben zu den Abständen/Maßen der Kantensteine gegeben. Die waren genau abgestimmt auf das Rastermaß der Steine. Geplant war das legen im Drittelverband. Der Stein ist 24×16, also immer um 8cm verschoben. Ist eine Reihe des Weges 3 x 24cm (+Kantensteine) breit und die nächste Reihe um 8cm versetzt wird, ist der letzte Stein dieser Reihe dann 16cm. Bei der nächsten Reihe dann beginnend mit 16cm und am Ende mit 8cm. Daher habe ich mir noch ne halbe Palette 16×16 Steine mitbestellt. Nun muß für diesen Teil des Weges 15 Steine 16×16 halbiert werden um die Lücken mit 8cm zu füllen. Dazu werde ich mir im Kurztarif bei Bauhaus den Steinknacker ausleihen. Mit der 230er Flex (allderings mit Hartmetallblatt) war mir das zuviel Arbeit. Ich hoffe das der Steinknacker sauber arbeitet, ich werde mir probehalber vor dem ausleihen einen Stein mitnehmen. Danach werden die Fugen zur Hälfte mit dem Splitt 2/5 verfüllt und für darüber noch der etwas feinere Splitt 1/3 antrahzit. Diesen kann ich momentan nicht einschätzen wieviel man für die ganze Fläche braucht und bei Obi/Hornbach gibt es da nur 25kg Säcke.

Nun warten wir darauf, das der Gala-Bauer den Rest vorbereitet. Zeitlich hatte er uns Oktober genannt. Die Palisadensteine für das Eingangspodest sind auch bestellt und können abgeholt werden. Dies wollen wir am Montag erledigen. Lieferung hätte fast soviel gekostet wie die 20 Palisadensteine selbst. Daher die Selbstabholung bei Firma Kann in Mittenwalde. Gewicht 400kg, was theoretisch im Clio an Zuladung (plus mein Gewicht) hinkommen würde. Aber lieber auf Nummer sicher gehen und mit 2 Autos abholen. Ist ja nur kleine Ecke vom Arbeitsplatz entfernt.

 


Zaun – geliefert und aufgebaut

2. September 2014

Das Zaunmaterial wurde nun wie bestellt geliefert. Dadurch das der Boden im Bereich der Kantensteine abgeschoben wurde, und diese quasi ‘frei’ stehen, habe ich mich entschlossen, die Zaunpfosten sicherheitshalber eine Nummer länger zu nehmen. Dies war nachträglich noch ohne Problem möglich. Sie waren ja schließlich noch nicht geliefert. Der ‘gewachsene’ Boden beginnt somit ja 25cm tiefer als die Oberkante Kantenstein, ab dort kann also erst das Loch gebudelt werden. Die Zaunpfosten waren 180cm lang, 123cm gehen für die Doppelstabmatte weg und nochmals ca. 3cm Überstand unten, bzw 4 cm Überstand oben. Somit bleiben ab Kantenstein NUR noch 50cm. Der Zaunpfosten bindet im Beton somit nur ca. 25cm tief ein. Das kam mir beim ersten Loch budeln sehr wenig vor, daher lieber 20cm länger und die Pfosten verschwinden ca. 50cm im Boden.

ABER beim graben der Löcher habe ich meine Entscheidung schon wieder verflucht ;-) Dieser elende harte Lehmboden ist eine Qual. Das ist kein graben, sondern eher ein hacken. Aber auch das war dann irgendwann erledigt.

Fürs aufstellen, habe ich große Schraubzwingen als Hilfsmittel genommen. Damit konnten die Zaunpfosten an den Kantensteine fürs grobe befestigt werden. Der Pfosten liegt mit der unteren Befestigungslachen und darunter einem Holzstück auf den Kantensteinen auf. Somit können die Pfosten auch nicht in der Höhe absacken. Zum anmixen des Betonestrichs habe ich mir eine Baukübel besorgt. Vom Nachbar hatte ich einen elektrischen Quirl, allerdings war Sonntag und ich wollte die ganzen Nachbarn nicht verärgern. Daher Kübel und Spaten. Am Ende des Tages war ich dann aber auch fertig, im wahrsten Sinne des Wortes. Beton noch trocken lassen, Schraubzwingen entfernen und die restlichen Schraubbefestigungen anbringen. Ich hatte zum ersten befestigen nur die obere und untere genommen.

Ich denke das diese Art der bessere Weg war. Also die Zaunmatten gleich mit festzuschrauben. So war der Abstand zwischen den Pfosten schon fix und es musste nur noch eine Neigung beachtet werden. Die andere Möglichkeit wäre gewesen, die Pfosten im Abstand von 2,48m zu befestigen und später erst die Matten einzuhängen. Aber eine kleine Abweichung beim betonieren und schon kann es eng werden die Matte reinzubekommen.

Verbraucht habe ich 13 Säcke EstrichBeton a 40kg (hab ich mal erwähnt das diese unhandlich zu tragen sind — kein Griff) also nette 520kg. 2 Säcke sind übrig geblieben, aber der vorderste Pfosten fehlt ja noch. Da wir noch nicht genau wissen, was vorne hinkommt, ist es schwierig den Pfosten dort zu setzen. Der vorder Zaun sollte ja dann komplett durchgängig sein. Wir werden diesen also vermutlich erstmal nur einbuddeln oder ‘leicht’ befestigen.


Pflasterwege rechte Seite – vorbereitet

22. August 2014

Die Woche wurde vom GALA die rechte hintere Hausseite für das Pflastern vorbereitet. Der Bereich wurde ausgekoffert bzw. abgeschoben, Kantensteine gesetzt und Schotter eingebracht. Er hatte etwas Luft und konnte dies jetzt schon etwas vorziehen. Das Pflastern (also der teure Part) möchte ich gerne (zumindest versuchen) in Eigenleistung zu erbringen. Mal schauen, wieviel Zeit dies in Anspruch nimmt.

Die Abmessungen der Wege und Abzweige habe ich genau abgestimmt auf Steinmaß + Fuge. Somit müssen kaum bis keine Steine geschnitten werden. Die Berding Beton Tegula Plan haben eine Größe von 24cm x 16cm. Verlegen möchten wir diese im Drittelversatz. Beginnt die erste Reihe mit einem 24er Stein, starte die zweite Reihe somit entweder mit einem 8er oder 16er. Hat die erste Reihe als Beispiel drei volle 24er Steine und die zweite Reihe beginnt mit einem 16, kommt ans Ende somit ein 8er Stein. Mit dieser Drittelplanung und Abstimmung der Abstände bei den Wegen war klar, das auch einige an 16er und 8er benötigt werden. Um nicht jeden dieser Steine zuschneiden, habe ich einige Lagen von 16cm x 16cm bestellt. Diese können dann als 16er genutzt werden und ein 16er geteilt, ergibt zwei 8er Anfang-/Endsteine. Hoffentlich klappt das auch alles so wie geplant ;-)

2014_08_22 (10) Wege hinten rechts

2014_08_22 (14) Wege hinten rechts

2014_08_22 (13) Wege hinten rechts

2014_08_22 (11) Wege hinten rechts

2014_08_23 (10) Wege rechts

2014_08_23 (11) Wege rechts

2014_08_23 (12) Wege rechts

2014_08_23 (13) Wege rechts

Zum schneiden der Steine hab ich die Wahl über einen Trennschleifer (habe Zugriff auf große elektrische oder benzinbetriebene) oder einen sogenannten Steinknacker. Zweiteres scheint der leichtere und staubfreiere Weg zu sein. Allerdings bin ich mir noch nicht sicher wie die Schnittkante aussehen wird. Daher werde ich wohl im Baumarkt vor dem ausleihen mal einen Stein zum testen mitnehmen und mich dann entscheiden. Andere Alternativen ? Dann her damit ;-)

P.S. Falls ich meiner Frau nicht schnell genug bin, möchte Sie den Gala noch nachträglich mit dem Pflastern beauftragen.


Zaunseite – Kantensteine gesetzt und Zaun bestellt

16. Juli 2014

Auf unserer rechten Grundstückseite sind wir ja zuständig für das setzen eines Zaunes. Die linke Seite, ist vom linken Nachbarn deren rechte Seite und somit ist dieser dafür zuständig gewesen. Auf der Kopfseite allerdings wären beide Parteien zuständig gewesen. Da hatte der Nachbar allerdings schon einen Zaun selbstständig gesetzt. Somit müssen wir uns darum nicht mehr kümmern.

Zurück zur rechten Seite. Die Gala-Arbeiter haben noch etwas Luft gehabt und haben auf Nachfragen diese 25m Grundstücksgrenze ebenfalls schon mit Kantensteinen erstellt. Im Bereich der Zaunpfosten haben sie den Beton ausgesparrt, damit wir da dann das Loch inklusive Beton für die Pfosten graben können. Als Zaun haben wir uns dann für einen stabileren Doppelstabmattenzaun entschieden. Zuerst stand nur ein Maschendrahtzaun auf meiner Liste, aber die Doppelstabmatten werden sicherlich doch schon einige Zeit länger halten und sicherlich auch den einen oder anderen Fußball unbeschadet überstehen. Preislich liegt der Doppelstabmattenzaun etwas höher, aber das ist es uns dann wert. Bei den Doppelstabmatten habe ich auch erlesen, das es 2 Arten des verzinkens gegen Rosten gibt.

  • Variante 1 = verzinkte Drähte werden zusammengeschweisst und dann Pulverbeschichtet
  • Variante 2 = nach dem schweißen wird die Matte im Tauchbad verzinkt und dann Pulverbeschichtet.

Die Variante 2 hat den Vorteil das die Sch(w)eißpunkte somit auch gegen Rost geschützt sind, bei der Variante 1 liegt nur die Pulverbeschichtung drüber und könnte dementsprechend später anfangen zu rosten bzw. sich zu lösen. Darauf also bei der Bestellung achten bzw. nachfragen.

Doppelstabmatte vs. Machendrahtzaun

10 Doppelstabmatte 2510 x 1230 40,03 € 400,30 €
11 Posten 40x60x1800 26,06 € 286,66 €
GESAMT 686,96 €

 

1 Maschendrahtzaun 25m Rolle 56,75 € 56,75 €
12 Pfosten 34×1750 9,35 € 112,20 €
1 Spanndraht 110m 15,50 € 15,50 €
2 Drahtspanner 3 Stück 3,95 € 7,90 €
2 Querstreben 34×1750 12,35 € 24,70 €
GESAMT 217,05 €

 


Rösle No.1 F50 Grill eingetroffen

15. Juli 2014

Wie letztens berichtet, ist unser neuer Rösle-Grill eingetroffen. Die Tiefpreisgarantie von Hornbach wurde, wie erwartet, auch genehmigt und das Geld ist bereits wieder zurücküberwiesen worden. Der Grill wurde im Onlineshop bestellt, da Hornbach in unseren Fialen  nur den F60 verfügbar hatte und die irgendwie in unserem den F50 nicht im System. Daher die Bestellung online mit Lieferung kostenlos in die Fiale.

Der Karton war auf der einen Seite allerdings beschädigt. Ein Mitarbeiter hatte die Seite nochmal etwas aufgeschnitten und reingeschaut, hat aber erstmal keine Beschädigung sehen können. Auf der Seite war auch nicht die Kugel sondern nur ein Karton mit den Zubehörteilen. Er meinte, es sei ja problemlos möglich, diesen notfalls umzutauschen. Zu Hause habe ich dann den Grill irgendwann die Tage ausgepackt. Was muss ich da sehen, in der unteren Kugel eine Beule am oberen Rand. Der Aschetopf der in dem Karton drin war, hat dann nach innen auf die Kugel gedrückt. Somit ist da eine Delle drin.

Also doch nochmal tauschen. Aber wer denkt, das dies so einfach ist, hat falsch gedacht. Die Hotline meinte, das er zurückgeschickt werden kann, und wir dann unser Geld zurückbekommen. Wir sollen dann nochmals einen neue Bestellung auslösen. Ähh, und was ist mit der Tiefpreisgarantie ? Die müssen Sie dann nochmal beantragen. Ja ne, is klar, das Angebot gibt es mittlerweile nicht mehr auf der anderen Webseite. Es wird ja kein Ausdruck von vor 3 Wochen angenommen werden, oder? Nein, dann müssen wir wohl den normalen Preis zahlen. Also nett nach einen Vorgesetzten gefragt, das es ja möglich sein muss, uns ein Austausch zu schicken für was defektes.

Dieser hat dann auch zurückgerufen und uns angeboten diese Grill natürlich zu tauschen, bzw nue zu bestellen mit dem gleichen Preis von 180€, oder alternativ noch einen Rabatt von 50€ zu geben, wenn wir ihn mit diesen Manko behalten. Da die Beule nicht wirklich störend und groß ist, haben wir dann zugesagt. Statt dem günstigesten Preis von 200€, haben wir jetzt somit nur noch 130€ bezahlt. Und die Beule habe ich mittlerweile schon beseitigt. Nur mit genauem hinsehen, kann man es noch erkennen.


SweetHomeTeltow

unser Hausbau im Buschwiesenkarree in Teltow

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