Raspberry mit DoorPi aufgebaut

5. Mai 2017

Wie im anderen Beitrag schonmal angedeutet, hatte ich vor nen Raspberry als MP3 Klingel zu nutzen (andere Sachen soll er natürlich auch noch machen 😉 ). Da hatte ich über die GPIO Eingänge mir eine kleine Platine mit Optokoppler gelötet, um dort die Klingelkontakte abzugreifen. Optokoppler deswegen um die empfindlichen GPIO Eingänge zu schützen.

Das Python Script hatte auch funktioniert und spielte Zufallsweise eine MP3 aus dem Verzeichnis ab, welches angegeben war. An den Raspberry wollte ich dann eine kleine 3W Verstärkerplatine anschließen und dort dann einen oder zwei Unterputzlautsprecher den Klingelton ausgeben. Über diesen sollten/sollen dann auch Sprachnachrichten vom Loxone System per TTS ausgegeben werden. Also beim Betreten des Hauses kommt dann eine Ansage wie „Willkommen <NAME>, es hat zwei mal geklingelt, die Post ist da, Alarmanlage ist deaktiviert….“ Aber das Feature kommt später. Erst muss der andere Rest laufen.

Das MP3 Türklingel Projekt habe ich dann aber über den Haufen geworfen, da ich das Projekt „DoorPi“ mit Python gefunden habe. Dies ist ein fertiges Türsprechstellen Projekt, was sehr stark auf seine eigenen Bedürfnisse angepasst werden kann. Im Grunde ist es eine SIP TFE, welche aber noch weit mehr Features hat (haben kann). Aktuell bei mir folgende Konfiguration….

  • Türgong weiterhin aktiv
  • Klingelknopf parallel am Raspberry / DoorPi
  • DoorPi wählt per SIP Call ein Fritz C5 in der FritzBox an
  • Fritz C5 zeigt das WebCam Bild beim Klingeln im Display
  • DoorPi versendet Text/Bild per Telegram (ähnlich WhatsApp)

Somit ist aktuell erstmal der normale Gong weiterhin aktiv, wenn geklingelt wird. Zusätzlich klingelt das FritzFon und zeigt das LiveBild der WebCam an (im FritzFon kann ich dann auch einen eigenen Klingelton einspielen, also Ersatz der MP3) . Ein Timeout nach 20sec habe ich eingestellt, damit der Ruf automatisch wieder aufhört. Zusätzlich wird aktuell noch per Telegram das Bild der Webcam mit Text „… es hat geklingelt“ versendet. Alternativ wäre dies ebenfalls als Mail möglich aus DoorPi. In Zukunft soll dies aber nur aktiv sein, wenn keiner zu Hause ist. Steuerung dann über die Aktivierung der Alarmanlage.

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WebCam und Netzwerk/12V Kabel verlegt

22. April 2017

Nach dem Verlegen der SAT Kabel, habe ich dann ebenfalls die beiden EIB Buskabel als 12V Stromversorgung für die Sirene / Blitzleuchte und für die WebCam verlegt. Für die WebCam kam dann zusätzlich noch das Netzwerkkabel dazu. Erstens wollte ich die WebCam nicht über WLAN laufen lassen und zweitens ist der Empfang da oben am Dachkasten so gut wie garnicht vorhanden.

Da die Sirene/Blitzleuchte 12V benötigt, die WebCam ebenfalls, wollte ich nicht das Steckernetzteil der WebCam im Dachboden liegen haben. Daher habe ich zu beiden Geräten ein EIB Buskabel verlegt und nutze diese Adern für die 12V. Im Verteilerschrank kommt dann ein 12V Hutschienennetzteil rein, was evtl. noch andere Geräte versorgen kann (FritzBox, Switch).

Da die Strassenbeleuchtung ausreicht, habe ich die Infarot Dioden abgeklemmt. Diese waren im Dunkeln immer gut zu sehen, da diese rot geglimmt haben. Ebenso haben diese den Stromverbrauch erhöht von 100mA auf knapp 500mA.

Bedingt durch die Lage der Webcam bringt mir die normale Ansicht (horizontal wie ein LED TV) nicht viel. Somit habe ich die Webcam gedreht um das Bild vertikal zu haben. Leider hat die Webcam keine Möglichkeit das Bild dann intern um 90 Grad zu drehen. Dies erledigt aber der Raspberry, bevor er das Bild per Telegram versendet.


SAT Anlage installiert

4. April 2017

Da wir bisher über DVB-T ferngesehen haben, und unsere TVs keine DVB-T2 Receiver integriert haben, musste etwas getan werden. Da ich die Variante mit ‚externen‘ Receiver und weiterer Fernbedienung nicht mag, blieb DVB-S (Satellit) übrig. Das können die TVs von Hause aus.

Also im Dezember bei Amazon WHD eine SelfSat H21D4 Plus gekauft. Nur kurz getestet ob sie funktioniert und erstmal zur Seit gepackt. Mir war es da etwas zu ‚frisch‘ draussen und im Dachboden um die Kabel / Antennen anzubringen.

Nun war es im März ja doch endlich wärmer und ich habe angefangen die Leerohre im Dach anzubringen. Dazu habe ich auch die Stromkabel / Leerrohre für die LEDs Spots nochmal umdisponiert, da ich diese direkt unter der Unterspannbahn verlegt hatte. Ich wollte bzgl. Blitzschutz doch etwas Trennungsabstand zu den Dachziegeln haben. Deswegen habe ich eine andere Verlegeposition gewählt.

Der Bauleiter damals hatte die 3 Leerrohre durch die Dampfbremse sehr ‚laienhaft verklebt. Um 3 Rohre nebeneinander dich zu bekommen, musste er die dann nochmals im 90 Grad Boden flach auf der Folie verkleben. Dann wieder 90 Grad noch oben. Da hab ich schon damals kaum das Stromkabel durchbekommen. Also diesen Durchgang neu gemacht und eine fachgerechte Dichtungsmanschette geholt von Kaiser für Leerohre. Da gleich 6 Rohre durchgefädelt und die Rohre mit Dichtstopfen versehen und dort die Kabel durchgedrückt. Theoretisch wäre auch eine Manschette nur für Kabel gegangen, ABER dann hätte ich jedes mal die Dämmwolle hochnehmen müssen. So kann ich Kabel immer nachschieben, wenn nochmal was benötigt. Zumal die Durchmesser der jetzigen Kabel alle unterschiedlich sind. Das schwierigste war aber, durch die EG-Decke durch das M25 Rohr die 4 SAT-Kabel zu bekommen. Das Rohr macht unter dem Estrich 2 x einen Richtungswechsel um 90 Grad. Da ich dort nur 3 Rohre hatte und die nicht mehr wechseln konnte, mussten alle 4 durch ein Rohr. Das andere ist mit NYM 5 adrig belegt und dann kommt noch Netzwerk und 2x EIB für die Alarmanlage und die 12V für Netzwerkkamera.

SAT-Anlage habe ich seitlich unterm Dachüberstand angebracht, da ist sie größtenteils vor Regen und Schnee geschützt. Blitzschutz sollte eigentlich 2m unter Dachkante sein. Aber ich wollte nicht zu tief gehen. Da ich die Regenrinne noch als Blitzableiter an die 4 Anschlussfahnen vom Fundamenterder anschließen will, ist das dann der Blitzschutz. Dann braucht man nur noch einen geringeren ‚Trennungsabstand‘ einzuhalten.

Ebenso habe ich (im Gegensatz zu den Elektrikern damals) eine Reserve im Kabel vorhanden gelassen. Das zu den Dosen verlegte SAT Kabel reichte gerade so bis in den Verteilerschrank (Multimedia). Da ich dieses Multimediafeld allerdings rausgenommen habe, musste der Verteiler für SAT woanders hin. Er hängt jetzt unter dem Hängeschrank links vom Verteiler. Dahin hat das Kabel gerade gereicht (von oben und unten kommend). Die Selfsat hat ein ca. 35cm langes Rohr (Bild 1) Da hatte ich die Antenne vorher grob eingestellt auf die Gradzahlen und glücklicherweise gleich ein Signal gehabt am TV im Fenster. Winkel markiert und das Rohr dann auf 16cm gekürzt um die Hebelkraft nach unten zu reduzieren. Da diese seite nach Süden zeigt musste ich kaum den Winkel verstellen, daher konnte das Rohr gekürzt werden. Nach Anbau habe ich sofort die Kabel zum Dachboden / HWR verkabelt. Ich hatte dann aber kein Signal am TV. Dachte schon, dass die SAT Antenne jetzt nicht mehr am Dachüberstand vorbeisehen kann. Aber nach erneutem ausrichten war das Signal wieder da. Glück gehabt.

 


Umstellung Telekom auf VDSL / IP

16. Februar 2017

Bisheriger Anschluss war ein Call & Surf Comfort 16Mbit Anschluss mit ISDN. ISDN deshalb, weil ich damals umgehen wollte, das wenn Internet ausfällt, auch mein IP VOIP nicht mehr geht. Das wäre ja bei den IP Anschlüssen immer der Fall.

Der Router hat bisher immer so mit 10Mbit synchronisiert. Ich wollte letztes Jahr zum Ende der regulären Vertragslaufzeit auf die neuen IP Tarife wechseln, aber Telekom konnte mir keine ‚Neukundenangebote‘ machen, da ich den Vertrag nicht gekündigt hatte. So war ich automatisch wieder in der Jahresverlängerung.

Anfang Februar hatte ich dann online die Kündigung bei Telekom angeklickt für Ende August. Ein paar Tage später hatte mich dann die Kundenrückgewinnungshotline angerufen. Siehe da, sie konnte mir ebenfalls die Tarife so anbieten, wie es die Neukunden erhalten.

Somit habe ich nun den Magenta Home M genommen (VDSL 50Mbit), der mich in den ersten 12 Monaten nur 19,95€ kostet und ab dem 13ten Monat dann 39,95€. Nach den ersten 12 Monaten kann ich allerdings auch ohne Kosten in den Magenta Home S wechseln und würde dann nur die 34,95€ zahlen. Der bisherige C&S Comfort 16Mbit ISDN hat auch 38,95€ gekostet. Somit sparen wir in den weiteren 12 Monaten 228€ ein. Der Aufwand der Kündigung im Kundencenter von 5min inklusive des 10min Gespräches hat sich also gelohnt.

Ich musste jetzt nur den Speedport W723V aus dem Schrank holen (hatte bisher den gefritzen alten Speedport W900V laufen) und anschließen. Konfiguriert war er bisher noch. Der W900V kann nicht mehr mit dem IP Anschluss von Telekom umgehen (Annex J). Ich habe mir aber aktuell eine FritzBox 7362SL bestellt. Die reicht für meine Zwecke vollkommen aus und ist ein Modell was Gigabit und WLAN 450Mbit hat. Das Flagschiff 7490 hat viele Dinge die ich egentlich nicht brauche. Die 7362 ist eigentlich ein OEM Produkt für 1&1 und war daher gebraucht günstig zu haben.

Umstellung ist erfolgt, 51Mbit Up / 10Mbit Down. FritzBox 7372SL ist auch installiert, und ein FritzFon C5 habe ich mir auch gleich geleistet. Dies Gerät unterstützt am besten die DECT Basis in der FritzBox. Am besten hat mir das ‚lauthören‘ des ABs gefallen, wenn jemand raufspricht. Das war früher nicht möglich bei den Speedports und den passenden DECTs. Das Lauthören passiert aber wirklich nur an dem Fritzfon, nicht an den anderen DECTs.

Später will ich dann noch die Türklingel über Raspberry anbinden. Raspberry habe ich bereits, ebenso habe ich bereits eine AdOnPlatine gelötet mit 4 Eingängen GPIO über Optokoppler abgesichert. Eigenes Python Script geschrieben, was beim Klingeln eine MP3 abspielt, ein Log-File erzeugt und eine Mail sendet. Dazu sollte noch ein Bild von der Webcam kommen, die ich oben am Dach installieren werde. Aktuell warte ich noch auf das Hutschienengehäuse vom Raspberry. Ich habe aber um zurück zum FritzFon zu kommen, ein anderes Raspberry Project gefunden „DoorPi“, welches grob gesehen eine SIP Türsprechstelle ist, beim klingeln wird über den Raspberry ein SIP Call zur FritzBox ausgelöst, welches dann ein DECT klingel lässt. Da lässt sich dann ebenfalls gleich das Webcam Bild auf dem C5 einblenden. Ich werde dies allerdings nicht als TFE nutzen, sondern nur als Klingel (ohne Ton Übertragung). Also Klingel -> Raspberry ruft DECT in der FritzBox, C5 klingelt (Tür) und zeigt das WebCam Bild von vorne. Mehr nicht, sollte aber reichen.


KWL Helios Filterkasten dämmen

5. Februar 2017

Unsere ‚fleissigen‘ Sanitärleute, die beim Bau auch die KWL und Leitungen dafür eingebaut haben, hatten zwar die Rohre der Frischluft gedämmt, aber den Filterkasten selbst nicht. Die Rohre sind aus Metall und mit Dämmung eingepackt, da ein Vorheizregister verbaut ist, und ein Stück davon und dahinter kein brennbares Rohrmaterial verbaut werden darf. Der Filterkasten von Helios selbst ist aus Metall und laut Helios soll dieser vor dem Heizregister bzw. generell vor der KWL sitzen um den gröbsten Dreck rauszufiltern.

2016_01_12 KWL Heizregister (10)

Aus Metall an dieser Stelle ohne zusätzliche Dämmung ist natürlich sehr unpraktisch, da bei Minusgraden, die Temperatur des Metalles fast die gleichen Aussentemperatur hat. Also, was passiert an dem Kasten? Kondenswasser, da die warme feuchte Luft dort kondensiert, und das obwohl wir eine Luftfeuchte im Winter von 30-40% haben. Der Taupunkt ist da also deutlich unterschritten.

Was also tun ? Den ganzen Kasten also in Dämmung einpacken und mit Aluband luftdicht einpacken, damit kein Feuchtigkeit in die Dämmung gelangt. Problem ? Wie bekomme ich dann jemals wieder den Kasten geöffnet um die Filter zu wechseln? Also ein recht unpraktisches Prinzip von Helios. Da hat wohl einer nicht mitgedacht 😉 Also habe ich mit Styrodur mit stabiler Aluschicht den Kasten oben/vorne/hinten/seitlich gedämmt und dieses mit Aluband noch luftdicht angeschlossen. Von unten kommt eine größere Dämmplatte mit Dichtbändern vorgeschraubt. Dazu werde ich 4 Gewindestangen oder 4 Styropordübel verwenden. Somit kann ich dann die Platte immer abnehmen um an die Filter zu kommen. Dicht sollte die angeschraubte Platte durch die Dichtbändern werden.


Patchpanel Netzwerk umverlegt

22. Januar 2017

Wir haben im EG 8 Netzwerkdosen und im OG 8 Netzwerkdosen verbaut, also insgesamt 16 Stück. Wer denkt das wir damals dann 2x 8er Patchpanel bekommen haben, der irrt. Es wurde von Telegärtner ein 6Port MPD6 und ein 12 Port MPD12 verbaut. Damit war unser 2 Feld breites Multimediafeld schon fast zur Hälfte verbaut. Da ich dieses später eh ausgebaut habe (da noch andere Technik auf Hutschiene verbaut werden sollte) mussten diese natürlcih woanders hin.

2013_05_29 (11) Netzwerk TelegärtnerDa gab es dann natürlich 2 Probleme. Erstens konnte ich oben und unten nicht einfach trennen. Die Netzwerkabel vom OG kamen ja von oben, die vom EG von unten. Somit habe ich erstmal nicht beötigte Ports abgetrennt um den oberen hochzulegen und den unteren runterzupacken. Das nächste Problem ergab sich dann aus der Kabellänge. Jeder sollte eigentlich so schlau sein (zumindest bei Multimedia, also Coax und Netzwerk) eine Schlaufe zu legen um Reserve zu haben. Das war nicht der Fall, schnurgerade von oben direkt zum Patchfeld. Somit kein Spielraum um ins linke Feld zu verlegen. Oder beide Verteiler links vom Schrank anzubauen. Ein Router mit WLAN im Schrank ist auch nicht so der Renner. Daher bin ich dann auf die rechte Seite gewechselt (hinter der rechten Tür). Als ich die Netzwerkkabel abgemacht habe um sie neu aufzulegen, hat man auch gesehen, das es ein ‚Elektriker‘ war. Bei heutigen Kabel S/FTP ist jedes Adernpaar einzeln mit Folie geschirmt, diese Folie sollte direkt bis an die Klemmstelle mitgeführt werden. Hier hatten sie direkt alle 4 Adernpaare vom Schirm befreit und dann zum jeweiligen LSA Ping geführt. So hier sollte es korrekt aussehen. Ein Kabelkanal muss ich mir noch holen und hinterschieben. Da bin ich noch nicht dazu gekommen.

2017_01_21-10-patchpanel

2017_01_21-11-patchpanel

2017_01_21-12-patchpanel

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[NACHTRAG 19.02.2017]

Der Kabelkanal ist nun auch angebaut, eigentlich macht man das ja vorher 😉

2017_02_19-10-kabelkanal

2017_02_19-11-kabelkanal

2017_02_19-12-kabelkanal

 


Beleuchtung Dachkasten LED Spots

27. Oktober 2016

Die Fassungen für die Beleuchtung im Dachüberstand habe ich damals schon beim MaxBahr/Praktiker Insolvenzverkauf schon günstig gekauft und im ‚Lager‘ aufbewahrt. Da die dunkle Zeit im Anmarsch war, wollte ich langsam etwas Licht ins dunkel bringen.

Die restliche 1/4 Fläche im Dachboden hatte ich bereits zu Ende verlegt und somit konnte ich mich auf der ganzen Fläche frei bewegen. Einzigst die Randzonen wo ein ’stehen‘ nicht möglich ist, ist nicht verlegt worden.

  • Typ Paulmann Premium IP44 im 3er Set (ohne Leuchtmittel)
  • LED Spots erstmal im 10er Set (für 20€) 3W

NYM 5×1,5 vom HWR in den Dachboden, dort sternförmig in die 4 Ecken verteilt und jeweils dort nochmals eine Dose gesetzt. Aktuell sind Nord/Süd und Ost/West jeweils auf eine Aders geklemmt, ob ich wirklich unterschiedlich schalte, ist noch offen. Eventuell brauche ich später auch die beiden Adern für WebCam oder schaltbare Steckdose für Weihnachsbeleuchtung. Die blaue Ader (N) und grün/gelb (PE) sind ja nicht mitzurechnen bei den 5 Adern. Also Schwarz/Braun/Grau für 3 Funktionen nutzbar. Ich habe leider nur 3 Leerrohre vom HWR in den Dachboden zu Verfügung. Dauerstrom und Licht schaltbar vom Flur OG ist nochmal extra gelegt. Da müssen noch 4 SAT Kabel, LAN für die WebCam und EIB-Buskabel für die Alarmanlage. Habe das Leerrohr schon im OG getrennt um nur durch die Decke EG/OG und OG/Dachboden zu schieben. Das geht einfacher.

Die Spots hätte ich damals als das Gerüst stand schon bohren und einsetzen sollen. Mit der langen Leiter war das in 6-7m Höhe viel aufwendiger. Aber auch das ist erledigt.

2016_10_26-10-elektro-dachboden

2016_10_26-11-elektro-dachboden

2016_10_26-12-elektro-dachboden

2016_10_26-15-dachkasten-beleuchtung

2016_10_26-16-dachkasten-beleuchtung

2016_10_26-17-dachkasten-beleuchtung

 


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